Samstag, 27. Oktober 2012

Happiness

When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down "happy". They told me I didn't understand the assignment, and I told them they didn't understand life.
- John Lennon

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Vorfreude auf den Winter

Sehr viele Menschen auf dieser Welt verabscheuen den Winter. Ich mag ihn total gerne.
Um genauer zu sein mag ich jede Jahreszeit, solange sie rechtzeitig eintritt und ihrem Ruf alle Ehre macht.
Noch mehr als Menschen den Winter verabscheuen, verabscheue ich den letzten Sommer. Naja, eigentlich eher den „vermeintlichen Sommer 2012“. Während es im April schon brutal heiß war, ließ sich die Sonne in den eigentlichen Sonnenmonaten so gut wie gar nicht mehr blicken. Schrecklich!

Auf den Winter 2012 freue ich mich jedenfalls schon total. Wenn schon der Sommer nichts geworden ist, dann wird es doch wohl einen richtigen Winter geben, oder?
Gemütliche Abende bei heißem Kakao & Tee, Geschenke suchen, kaufen, verpacken & verschenken, Kekse backen, Disney- & Weihnachtsfilme gucken, jeden Tag ein Türchen vom Adventskalendar öffnen, Verschneite Weihnachtsfeiertage & Silvester.
Außerdem hab ich im Winter Geburtstag, ich darf den Winter also eigentlich nur gut finden!


Die ersten paar Tage des Herbst sind schön und toll, aber jetzt beginnt für mich so langsam der Countdown, denn Geschenke besorgen sich nicht von allein. Ja, genau, ihr habt richtig gelesen. Ich denke jetzt schon an Weihnachtsgeschenke!
Konkrete Ideen habe ich leider noch nicht, aber ich werde mich mal am Wochenende auf die Suche in geliebten Blog-Welt machen. Da finde ich sicher das ein oder andere Schätzchen. :)


Dienstag, 23. Oktober 2012

Perfektionismus?!

"Kein Halm, keine Blume, kein Baum wächst bis in den Himmel. Nur wir Menschen greifen nach den Sternen und zertreten dabei den Garten, in dem wir leben."

Sonntag, 21. Oktober 2012

Zwischen Planung und plötzlichen Gedanken


Morgen beginnt für mich ein neues Praktikum. Eigentlich, das heißt offiziell, verbringe ich drei Monate in einem städtischen Jugendzentrum, doch dank meiner Organisatorin darf ich die erste Woche einen Erlebnishof für Kinder ab 6 Jahren unterstützen. Ich denke, dass ich da schon sehr auf meine Kosten kommen werde, weil morgen die erste Ferienwoche in Niedersachsen anfängt und somit viele Aktivitäten auf dem Plan stehen werden. 

Warum ich ein Praktikum mache?
Während der Abiturphase habe ich keinen ernsten Gedanke an meine berufliche Zukunft verschwendet und als ich dann im Sommer fertig war und nur noch ein paar Tage bis zur Bewerbungsfrist für die Universitäten hatte, habe ich mich für ein Orientierungsjahr entschieden.
Der Plan ist, dass ich so viele Praktika mache, wie ich kann und dann spätestens im Oktober 2013 anfange zu studieren.
Wahrscheinlich werde jetzt manche von euch denken, dass ich mich auch hätte bewerben und einschreiben können für Fächer, die mich interessieren, aber das Ding war einfach, dass ich mich dann für 25 verschiedene Studienrichtungen hätte bewerben müssen. Denn immer noch finde ich sehr vieles interessant, aber nicht so interessant, dass ich mich mit gutem Gewissen dafür beworben hätte können. 

 Im Moment nage ich allerdings ein bisschen an meiner Planung. Der Wunsch von der Welt etwas zu sehen setzt sich immer mehr fest in meinem Kopf... auf berechtigte Weise, denn wann werde ich sonst die Chance haben zu reisen?
Die nächste Möglichkeit würde sich ja nur in diversen Semesterferien oder nach dem Abschluss eines Studiums bieten. Als Student werde ich aller Wahrscheinlichkeit arm sein und jeden Cent 2mal umdrehen müssen und nach dem Studium bin ich dann wahrscheinlich froh, wenn ich so schnell wie möglich mein eigenes Geld verdiene. Und Geld verdienen tut man bekanntlich nicht beim Ausgeben in fremden Ländern.
Ab Januar 2013 (an diesem Zeitpunkt endet mein Praktikum) würden mir Farmstay in Irland oder Norwegen, Work & Travel in Neuseeland oder Couchsurfing durch die Städte Europas zur Wahl stehen, aber auch hier in meinem zu Hause wächst das Geld nicht an Bäumen... 


Es war einmal...

... eine junge Frau, die schon oft versucht hat einen Blog im Internet zu veröffentlichen und auf dem Laufenden zu halten. Sie scheiterte unzählige Male und lies es bleiben... bis sie Monate später wieder die Lust am Bloggen entdeckte...

♥-lich Willkommen auf "Wasserfall voll Worte"!
Mein Name ist Jule und ich bin 18 Jahre alt.
Wasserfall voll Worte soll ein Blog vollgepackt mit Zitaten, Bildern, Gedanken, Selbstgemachtes, Fotografie und weiterem "random-stuff" werden. Kurz: Er soll persönlich und einfach schön sein und sich von anderen Blogs unterscheiden.